Software für die Katzenphysiotherapie

Katzen zeigen Schmerz leise — deine Dokumentation muss ihn trotzdem sichtbar machen. Befunde auf der 3D-Katzenkarte, Verlauf über Wochen, Hausbesuche mit Offline-Akte: alles in einem System.

Tierliste einer Praxis mit Patienten verschiedener Tierarten
  • 3D-Modell für Katzen

    Die Körperkarte gibt es auch als Katzenmodell — Befunde markierst du direkt am Tier, statt sie umständlich zu umschreiben.

  • Hausbesuch-tauglich

    Viele Katzen werden zuhause behandelt, wo sie entspannt sind. Die Akte funktioniert dort auch ohne Netz — synchronisiert wird später.

  • Kurze Fenster, schnelle Doku

    Katzen bestimmen die Behandlungsdauer mit. Diktat und Textbausteine machen die Doku fertig, solange die Katze noch kooperiert.

  • 01

    Leisen Schmerz belegbar machen

    Katzen maskieren Schmerz — Veränderung zeigt sich in Sprungverhalten, Fellpflege und Rückzug statt in Lahmheit. Wiederkehrende Messwerte, Fotos und kurze Videos im Verlauf machen sichtbar, was ein einzelner Termin nie zeigt.

  • 02

    Behandeln, wo die Katze souverän ist

    Transportbox und fremde Räume kosten Vertrauen, bevor du angefangen hast. Hausbesuche kennen in Curavia Adresse, Route und Fahrtenbuch — und die Akte läuft offline weiter, wenn im Treppenhaus das Netz fehlt.

  • 03

    Halter:innen einbinden

    Zwischen den Terminen entscheidet die Umgebung: Rampen, erreichbare Lieblingsplätze, dosierte Spieleinheiten. Solche Aufgaben schickst du als Link mit Anleitung und Video — Halter:innen haken ab, du siehst den Stand.

  • 04

    Mehrkatzenhaushalte ohne Chaos

    Eine Person mit drei Katzen ist ein Kontakt mit drei Akten. Befund und Verlauf gehören zum Tier, die Rechnung zur Halterin — nichts wird vermischt, nichts doppelt angelegt.

Katzenphysiotherapie: die unterschätzte Nische

Röntgenstudien finden bei einem Großteil älterer Katzen arthrotische Veränderungen — behandelt wird davon nur ein Bruchteil, weil Katzen Schmerz nicht zeigen wie Hunde. Wer sich auf Katzen einlässt, arbeitet deshalb vor allem mit Beobachtung und Verlauf: Springt sie noch aufs Fensterbrett? Pflegt sie den Rücken? Genau diese Antworten müssen in der Akte landen, sonst bleibt der Fortschritt Bauchgefühl.

Der Arbeitstag sieht anders aus als in der Hundepraxis: mehr Hausbesuche, kürzere Behandlungsfenster, mehr Pausen im Tempo des Tieres. Dafür ist Curavia gebaut — die Anamnese füllen Halter:innen vorab digital aus, den Befund setzt du auf dem Katzenmodell der 3D-Körperkarte, und dokumentiert wird in dem Moment, in dem die Katze gerade Pause macht: per Diktat, auch ohne Empfang.

Abgerechnet wird wie gewohnt: §14-konforme Rechnungen, GoBD-sichere Nummern, DATEV-Export. Und weil die Tierart pro Patient erfasst wird, bleibt deine Praxis flexibel — Katzen als Schwerpunkt, Hunde und Kleintiere dazu, alles in einem System.

Häufige Fragen

Gibt es die 3D-Körperkarte auch für Katzen?

Ja. Neben Hund und Pferd gibt es ein eigenes Katzenmodell — Verspannungen, Schmerzpunkte und betroffene Gelenke markierst du direkt am Tier. Die Markierungen gehören zum Akteneintrag und sind beim nächsten Termin sofort wieder sichtbar.

Funktioniert die Akte beim Hausbesuch ohne Internet?

Ja, vollständig. Deine Praxisdaten liegen verschlüsselt auf dem Gerät — du dokumentierst in der Wohnung oder im Treppenhaus ohne Empfang weiter, mit Fotos und Sprachnotizen. Sobald wieder Netz da ist, synchronisiert die App von selbst.

Kann ich Katzen, Hunde und andere Tiere in einer Praxis mischen?

Ja. Die Tierart wird pro Patient erfasst und steuert unter anderem, welche Körperkarte du bekommst. Akte, Termine, Übungspläne und Rechnungen funktionieren für alle Tierarten gleich — eine Klientin mit Hund und zwei Katzen ist ein Kontakt mit drei Akten.

Weitere Funktionen