Übungspläne, die zuhause wirklich gemacht werden

Stell aus deiner Übungsbibliothek ein Programm zusammen und schick es als Link aufs Handy der Halter:innen — mit Video, Dosierung und Abhaken. Ohne eigenes Konto, ohne App-Installation.

Dialog „Programm zuweisen“ mit Übungen aus der Bibliothek und der Option, Aufnahmen vom Kundengerät zu erlauben
  • Ohne Konto für Halter:innen

    Der Plan kommt als Link aufs Handy — ansehen, abhaken, fertig. Niemand muss eine App installieren oder sich irgendwo registrieren.

  • Video statt Zettel

    Jede Übung trägt Bilder oder ein Video und eine Anleitung, die ohne dich verständlich ist — statt einer Skizze auf dem Therapiezettel.

  • Reha-Vorlagen

    Mehrphasige Vorlagen für typische Krankheitsbilder legst du einmal an und passt sie pro Patient an, statt jedes Programm neu zu bauen.

  • 01

    Deine Bibliothek, deine Übungen

    Übungen legst du einmal an — mit Anleitung, einzelnen Schritten, Medien und Krankheitsbildern als Schlagwörter. Beim Zusammenstellen eines Programms suchst du nach genau diesen Schlagwörtern, statt durch alles zu blättern.

  • 02

    Zugewiesen in zwei Minuten

    Programm zusammenstellen, Dosierung festlegen, dem Tier zuweisen — den Link verschickst du direkt aus der Akte. Beim Folgetermin passt du Wiederholungen und Übungen an, ohne von vorn zu beginnen.

  • 03

    Du siehst, was wirklich gemacht wurde

    Halter:innen haken erledigte Einheiten ab und laden auf Wunsch Fortschritts-Videos hoch, wenn du das erlaubst. Vor dem nächsten Termin weißt du, ob es an der Übung lag oder an der Umsetzung.

  • 04

    Compliance ist der halbe Therapieerfolg

    Zwischen zwei Terminen liegt eine Woche Alltag. Ein Plan, den man versteht, jederzeit auf dem Handy hat und abhaken kann, wird gemacht — ein Zettel an der Kühlschranktür meistens nicht.

Warum Übungspläne als Link besser funktionieren als Zettel

Der klassische Therapiezettel scheitert an zwei Stellen: Er geht verloren, und er beantwortet keine Fragen. „Wie schnell? Wie hoch? Sah das so richtig aus?“ — zuhause ist niemand, der korrigiert. Ein Video zeigt Tempo und Ausführung, die Schritt-für-Schritt-Anleitung steht direkt darunter, und der Plan ist da, wo Halter:innen sowieso hinschauen: auf dem Handy.

Das Abhaken ist mehr als Komfort — es schafft Verbindlichkeit. Wer Einheiten abhakt, übt messbar regelmäßiger; und wenn du Aufnahmen vom Kundengerät erlaubst, siehst du die Ausführung, bevor sich Fehler einschleifen. Aus „haben Sie geübt?“ wird ein Blick in den Plan.

Und weil die Programme zum Tier gehören, bleibt alles ein System: In der Akte siehst du neben Befund und Verlauf auch den Stand der Hausaufgaben und passt die Dosierung an, statt zu raten. Gerade in mehrwöchigen Reha-Verläufen ist das der Unterschied zwischen Plan und Hoffnung.

Häufige Fragen

Brauchen Halter:innen ein Konto oder eine App?

Nein. Sie bekommen einen Link und sehen dort ihre Übungen mit Video, Anleitung und Dosierung — im Browser des Handys, ohne Anmeldung und ohne Installation. Abhaken und Fortschritts-Videos funktionieren direkt auf der Seite.

Kann ich eigene Videos und Bilder verwenden?

Ja. Jede Übung in deiner Bibliothek trägt deine eigenen Medien, eine Anleitung und auf Wunsch einzelne Schritte. Du filmst die Übung einmal sauber und verwendest sie ab dann in jedem Programm wieder.

Sehe ich, ob zuhause geübt wurde?

Ja. Halter:innen haken erledigte Einheiten ab, und wenn du Aufnahmen vom Kundengerät erlaubst, laden sie Videos ihrer Ausführung hoch. Beides siehst du vor dem nächsten Termin — und sprichst gezielt an, was hakt.

Weitere Funktionen