Die 3D-Körperkarte: Befunde am Modell statt im Fließtext
Setz die Markierung dahin, wo du etwas gefunden hast — am 3D-Modell von Hund, Katze oder Pferd. Beim nächsten Termin siehst du auf einen Blick, was beim letzten Mal war.
Drei Tierarten
Eigene 3D-Modelle für Hund, Katze und Pferd — die Tierart des Patienten wählt automatisch das passende Modell.
Automatisch gespeichert
Markierungen setzt du in der App per Fingertipp direkt am Tier; gespeichert wird von selbst, ein vergessener Speichern-Knopf kann nichts verlieren.
PDF für die Tierarztpraxis
Alle Körperkarten-Befunde eines Tieres lädst du mit einem Klick als PDF herunter — für die Überweisung, die Halterin oder die eigene Ablage.
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Markieren statt umschreiben
„Verspannung im Übergang Brust-/Lendenwirbelsäule, links, eher kranial“ — oder ein Punkt an genau dieser Stelle. Auf der Körperkarte zeigst du, was du meinst, statt es zu umschreiben. Das geht schneller und ist in acht Wochen noch eindeutig.
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Der Verlauf wird sichtbar
Jeder Befund gehört zu seinem Akteneintrag. Über die Termine entsteht eine Reihe von Karten, die zeigt, ob ein Problem kleiner wird, wandert oder wiederkommt — ein Blick statt Blättern.
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Im Stall wie am Schreibtisch
Markierungen setzt du am Handy oder Tablet direkt beim Tier — auch ohne Empfang; synchronisiert wird, sobald wieder Netz da ist. Am Rechner siehst du alle Befunde in der Akte und lädst sie als PDF herunter.
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Teil der Akte, kein Extra
Die Körperkarte ist kein Zusatzmodul: Sie gehört zum Akteneintrag, neben Notizen, Fotos, Messwerten und Diktat. Einmal dokumentiert, liegt alles an einem Ort beim Tier.
Warum Befunde am Modell besser altern als Freitext
Anatomische Beschreibungen sind präzise, aber langsam — und jede:r formuliert sie anders. Ein markierter Punkt am Modell ist eindeutig, ohne dass jemand drei Absätze liest. Beim Folgetermin öffnest du die Karte und weißt, wo du weitermachst, während die Kundin noch die Jacke auszieht.
Ihre Stärke zeigt die Karte im Zusammenspiel mit dem Rest der Akte: Der Befund sitzt am Modell, Umfang und Gelenkwinkel stehen als Zahlen daneben, das Gangbild liegt als Video im selben Eintrag. So wird aus „wirkt irgendwie besser“ ein belegbarer Verlauf — für dich, die Besitzer:innen und die überweisende Tierarztpraxis.
Und die Grenzen? Für Kleintiere und exotischere Patienten gibt es kein 3D-Modell — dort dokumentierst du Befunde als Text, Foto und Messwert in derselben Akte. Gespeicherte Befunde bleiben außerdem stehen und werden nicht nachträglich umgeschrieben: Genau das macht deine Dokumentation zu etwas, dem man trauen kann.
Häufige Fragen
Für welche Tiere gibt es die 3D-Körperkarte?
Für Hund, Katze und Pferd — die Tierart des Patienten bestimmt, welches Modell du siehst. Für Kleintiere und andere Arten dokumentierst du Befunde als Text, Foto und Messwert in derselben Akte.
Brauche ich dafür die App?
Markierungen setzt du per Fingertipp in der App auf Handy oder Tablet — direkt beim Tier, auch offline. Am Rechner siehst du alle gespeicherten Befunde in der Akte und exportierst sie als PDF.
Kann ich einen Befund nachträglich ändern?
Ein gespeicherter Befund bleibt stehen — wie der übrige Akteneintrag. Eine falsch gesetzte Markierung entfernst du direkt beim Erfassen wieder; beim nächsten Termin legst du eine neue Karte an, und genau daraus entsteht der Verlauf.
Weitere Funktionen

